Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 

Modellbahnanlagen
Planungs- und Design-Forum

für vorbildgerechten Modellbahnbetrieb

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 110 Antworten
und wurde 8.431 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | ... 8
Silbergräber Offline



Beiträge: 558

26.11.2016 22:13
#16 RE: Hurra, Plettenbach im Harz... antworten

@all
Hauptgrund für meine lokale Korrektur ist der Rollwagenverkehr: Ich habe mir zwei Glöckner-Rollwagen besorgt und diese ausgiebig getestet. Problematisch ist das Kuppeln von beladenen Rollwagen. Das haben mir einige prophezeit, und ich habe es glücklicherweise überprüft, bevor ich mich ins Abenteuer stürzte. Und das alles unter Oberleitung? So ein Feinmotoriker bin ich nun auch nicht.

Nächster Grund ist das Gleismaterial. Luna-Tram überzeugt mich nicht wirklich, nachdem ich mir das Gleis auf dem Tillig-Stand aus der Nähe angesehen.


Mein nächster Gedanke war dann, das ganze Richtung KAE zu transferieren, z.B. die geplante, aber nie gebaute Strecke von Altemühle nach Herscheid. Bis ich vor zwei Wochen auf der Ahrendsberger Klippe stand und mir dachte: "Das isses."

Nur soviel: trassiert ist die Bahn auf bzw. neben der Chaussee, durch Tunnel ist Rollwagenverkehr schon mal nicht möglich. Wem das bekannt vorkommt: das ist konkret bei der KAE abgekupfert. Nix mit Plettenberg im Harz.

Was wird mit Plettenbach? Es bleibt eine Planung, und es steht jedem frei, sich an der Realisierung zu versuchen.
LG

Jörn

Missverständliche Anspielung von der Moderation gelöscht.

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

hwunderlich Offline




Beiträge: 515

27.11.2016 19:26
#17 RE: Hurra, Plettenbach im Harz... antworten

N' Abend,

die Probleme mit der Optik des Gleismaterials => Kann ich absolut verstehen.

Dass das Hantieren mit den Kuppelstangen, insbesondere unter Fahrleitung, nicht einfach werden
wird, haben neben mir hier im Forum Einige vorher gesagt! Zum Glück hast Du in diesem Fall den
Testaufbau vorgenommen und die Sache ausprobiert.

Nun denn, dann werden also Motive aus dem Sauerland in den Harz transferiert. Sicherlich eine
dankbare Gegend für so Einiges an mittlerer Industrie.

Der Harz ist jetzt so gar nicht meine Welt, das Sauer- oder SiegeRRRland dafür um so mehr;
von daher werde ich die weiteren Planungen interessiert verfolgen, aber sicher keinen Input geben können.

Einen schönen 1. Advent!!

(Edit hat Korrekturen an der Rechtschreibung vorgenommen)

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Silbergräber Offline



Beiträge: 558

22.10.2017 14:18
#18 Auf schmaler Spur in den Oberharz - Konzeption I antworten

Moin,

ungeachtet unqualifizerter Zwischenrufe ("Hurra, Plettenbach im Harz...") habe ich bei Stummi mein Ding durchgezogen und nach den Planungen den Rohbau für den Bahnhof Oberschulenberg abgeschlossen. Wie ich an anderer Stelle bereits schrieb: Hubert hat mit seiner Aussage

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag Schreiner werd ich nie ....
Ich will fahren!!!

den Nagel auf den Kopf getroffen. Im Stummi-Forum habe ich meine Planungen dargelegt und ergänzt, geändert - und schlussendlich gebaut. Diese selbst verordnete Klausur hat mir gut getan und den Horizont erweitert. Wir müssen die Theorie, die wir hier predigen, auch mal in die Praxis umsetzen und dem Rest der Commonuity Theorie UND Praxis verkaufen - sonst machen wir uns unglaubwürdig.

Ich möchte hier fortsetzen und die Schrite von der Idee bis zur Realisierung beschreiben.

Am Anfang stand in den 1990er Jahren die Ideen, als Verlängerung der Kreisbahn Osterode-Kreisensen eine Kleinbahn zwischen Osterode und Oker zu planen. Die Oker-Ostreroder Kleinbahn (OOK) war in 750 mm Spurweite geplant und scheiterte schlussendlich an der Querung des Sperberhais, der nur mit einem unglaubwürdig langen Basistunnel gequert werden konnte. Die Idee wurde ab 2005 abgelöst von einer reduzierten Version einer elektrischen Kleinbahn, ebenfalls mit 750 mm Spurweiter und Lokomotiven ähnlich der vorharzer Erzbahn Döhren-Voßpaß (http://www.schroederstollen.de/ - dort auf Grubenbahn - Fahrdrahtlokomotiven für die Strecke), den Mixnitz-Eloks und Triebwagen bzw. Wagen der Lokalbahn Payerbach-Hirschwang - die es mal als Shapeways-Modell gab. Das ganze sollte nur im Okertal spielen, zwischen Oker und Altenau mit Zweigstrecke nach Oberschulenberg und Stichstrecke in diverse Seitentäler zu Gruben, Steinbrüchen und Holzladestellen. OOK bekommt ja regelmäßig die Krise, wenn es um engspurige Straßenbahnen geht - aber hier würden sich sicherlich glaubwürde Einsätze bieten, zumal es ja auf dem Hippeln auch elektrisch zuging und die Payerbach-Wagen m.E. nicht zu alpenrepublikisch wirken. Außer einer Konzeption sind diese beiden Ideen nicht weiter entwickelt worden.

Dann kam Plettenbach. Und die Erkenntnis, dass ich damit nicht glücklich würde. Und dann noch Pfiffi. Und vor einem Jahr die Wanderung auf die Ahrendsberger Klippen. Die Idee reifte, die Eisenbahnverbindung von Oker nach Altenau nicht engspurig und elektrisch, sondern meterspurig, dampfbetrieben und vor allem als Eisenbahn zu projektieren. Trassiert wie die heimatliche Kreis Altenaer Eisenbahn, die sich die Chaussee mit der Straßenkonkurrenz teilen musste.

Der ZOFF sah nun wie folgt aus:

Zwänge:
- Ivar-Regla mit 30 cm Tiefe, Schenkel 1: 2 x 80 + 1 x 40; Schenkel 2: 2 x 80 cm
- 1:87 - H0m

Obligationen:
- fiktive meterspurige Eisenbahn in realer Topographie
- Bergwerk
- Point-to-point, zwei voll funktionsfähige Bahnhöfe.

Favoriten:
- Trassenverlauf in oder neben der Chaussee
- Sägewerk

Fakultativa:
- Darstellen des Betriebsablaufes auf der "Hauptbahn"

Alsdann habe ich den Broccoli ausgefüllt:


und die Planung gemacht - diesmal mit WinTrack.

LG

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

OOK Offline




Beiträge: 4.090

22.10.2017 15:07
#19 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #18
Am Anfang stand in den 1990er Jahren die Ideen, als Verlängerung der Kreisbahn Osterode-Kreisensen eine Kleinbahn zwischen Osterode und Oker zu planen. Die Oker-Ostreroder Kleinbahn (OOK) war in 750 mm Spurweite geplant
Das hätte doch aber hohe Lizenzgebühren gekostet. Oder Prozesskosten.
Davon abgesehen, ein interessanter Werdegang einer Konzeption mit diversen Schlingerkurven, aber irgendwie doch nicht ganz unlogisch. Wäre aber gut, wenn das jetzt der Endpunkt der Entwicklung wäre. Denn, wie du ja selber schreibst, praktische Umsetzung ist das worum es letztendlich geht.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

Silbergräber Offline



Beiträge: 558

22.10.2017 15:25
#20 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Konzeption II antworten

Die fiktive Geschichte meiner Bahn beginnt in den 1880er Jahren, als es die Staatsbahn zwar schaffte, Clausthal-Zellerfeld mittels Innerstetalbahn zu erschließen, aber eine Fortsetzung nach Altenau feststeckte. Jetzt verlassen wir die Realität: zur selben Zeit wurden reiche Vorräte der Schulenberger Grube Juliana Sophia erschlossen, und man wies weitere viel versprechende Erzgänge unterhalb des Bruchberges nach. Es kam zur Gründung der Nordharzer Eisenbahn AG mit Sitz in Goslar, welche nach kurzer Planung gegen Ende der 1880er Jahre eine meterspurige Eisenbahn von Oker durch das Okertal über Unterschulenberg nach Altenau baute. Die Bahn verlief größtenteils auf oder neben der Chaussee und durchquerte drei Bergrücken mittels Tunnel, welche allerdings so eng waren, dass sie einen Rollwagen- oder Rollbockbetrieb nicht zuließen. Sie Stammstrecke ist rund 14 km lang, es bestehen zwei Zweiglinien. Die eine von Unterschulenberg nach Oberschulenberg misst 5,5 km und wird im Personen- und Güterverkehr bedient, die andere wird als reine Grubenanschluss- und Waldbahn von Gemkenthal hinauf ins Tal der Kalbe bis zu den Schweinstälern betrieben. Die Altenauer Silberhütte und Holzladestellen/Sägewerke sind neben der Grube in Oberschulenberg und im Kalbetal sowie der allgegenwärtigen Stammholzverladung Hauptgüterkunden der Bahn. Ferner gibt es noch ein paar Steinbrüche, welche aber auf die Bahn nur marginale Mengen verladen.


Das Streckennetz der Nordharzer Eisenbahn AG

Eine komplette Bahngesellschaft als Modellbahn nachbilden ist natürlich ein hehres Ziel, aber fürs Erste möchte ich nur einen Teil nachbilden.
Die Konzeption ist hiermit abeschlossen; die Umsetzung in die Planung ist dann der nächste Schritt.

LG

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

Silbergräber Offline



Beiträge: 558

22.10.2017 16:00
#21 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten


Ich habe mich für den Bahnhof Unterschulenberg sowie die Strecke nach Oberschulenberg entschieden: der Bahnhof Unterschulenberg liegt zwischen zwei Tunneln, ist Betriebsmittelpunkt und Ausgangspunkt der Strecke nach Oberschulenberg. Diese soll auch umfänglich dargestellt werden. Kompromisse müssen aber sein: hier fiel die Kreuzungsstelle Mittelschulenberg dem Rotstift (hier: grün eingezeichnet) zum Opfer, um eine glaubwürdige Streckenentwicklung zu erreichen.

Ausgangspunkt meiner Planungen ist dieser Urplan:

Version 0:


Im weiteren geht es zunächst um die Entwicklung des Gleisplanes von Oberschulenberg. Das war im Urplan nur mittels geschobenem Verband zu erreichen und als reiner "Güterbahnhof" konzipiert. Pate stand hier ganz klar der Stadtbahnhof von Sankt Andreasberg. Der Bahnhof "Unterschulenberg" ist hier noch nicht vollständig dargestellt, auf seine Planung gehe ich später ein. Während die Strecke nach Oberschulenberg mit 5% ansteigt und dabei größtenteils die Trasse mit der Landstraße teilt, verläuft die Strecke nach Altenau (auf dem Plan nach oben) hierzu zunächst parallel, direkt neben oder aufr der Chaussee. Kurz vor dem Tunnel schwenkt die Straße nach links ab und die Bahn verschwindet im Rabenklippener Tunnel. Unter Oberschulenberg ist das ein FY o.ä. vorgesehen. in Richtung Oker folgt direkt ein Tunnel, der in einem abbaubaren FY oder einer ZAK endet.

Was für Anforderungen bestehen an den Bahnhof eigentlich? Hauptverfrachter ist die Grube Juliana Sophia, deren Erz mit Ow-Wagen abgefahren wird. Ein Erzzung besteht aus acht Ow-Wagen + Begleitwagen. Der Zug wird in Unterschulenberg geteilt und jeweils in Halbzug zur Grube hinauf gefahren. LüP ohne Lok: rund 36 cm. Dann soll eine Ladestraße existieren, wo Holz ver- und Betriebsmaterial für die Grube entladen wird. Ferner wäre ein kurzer Bahnsteig für zwei Vierachser nett.

Version 1:

Schwachpunkt von Oberschulenberg V0 war eindeutig die fehelnde Umfahrmöglichkeit. aHier habe ich Oberschulenberg ein Umsetzgleis spendiert. Dadurch wirkt der Bahnhof aber nicht mehr so spartanisch, wie er eigentlich sollte.

Version 2:

Der halbe Hosenträger ist rausgeflogen, stattdessen habe ich eine DKW eingesetzt.

Version 3:
Die DKW wurde durch einfache Weichen ersetzt:

Das empfand ich als brauchbar, es wurde noch optimiert, indem die Position von Verladebunker und Ladestraße optimiert wurden:

Version 3a:


Aber es fehlte mir an Nutzlänge. Die wurde durch einen halben Hosenträger erreicht:

Version 4:


Darin sind
Gleis 1: Hauptgleis, Nutzlänge 35 cm
Gleis 1a: Ausziehgleis, Verlängerung Hautpgleis. Nutzlänge 20 cm - genug für eine Lok und ggf. einen Wagen bzw. einen Triebwagen
Gleis 2: Umfahrgleis
Gleis 2a: Ausziehgleis, Nutzlänge 70cm
Gleis 3: "Ortsgüteranlagen", von links nach rechts: Güterschuppen (15 cm), Seitenrampe (15 cm + 15 cm Auffahrt), Ladestraße (45 cm) - Nutzlänge gesamt = 90 cm
Gleis 3: Verladebunker "Juliana Sophia", z.Z. auf den ersten 40 cm leicht abfallend geplant, daran anschließend Nutzlänge 65 cm.

Ladestraße, Rampe und Güterschuppen sind hier auch an eine H0f-Wald- und Grubenbahn angeschlossen. Der zusammenhängende Betrieb von Gruben- und Waldbahn hängt histroisch zusammen, als man das fiskalische Gruben- und Forstwesen noch aus einer Hand betrieb. Ob es zur Realisierung kommt, ist derzeit noch fraglich.

Es folgte ein virtuelles durchspielen eines möglichen Betriebes welcher mich darin bestärkte, auf dem richtigen Weg zu sein. Damit sind die Planungen für Oberschulenberg abgeschlossen, und die Ausführung konnte erfolgen. Im nächsten Schritt geht es an die Planung von Unterschulenberg, der mich noch vor einige Herausforderungen stellen sollte.

LG

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

Silbergräber Offline



Beiträge: 558

22.10.2017 16:40
#22 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten

Wie angekündigt komme ich jetzt zur Planung des Bahnhofs Unterschulenberg. Er liegt an der "Hauptstrecke" Oker-Altenau zwischen dem Ahrendberger Tunnel und dem Rabenklippener Tunnel, und von ihm zweigt die Strecke nach Oberschulenberg ab. Er ist Betriebsmittelpunkt der Okertalbahn, hier finden die meisten planmäßigen Kreuzungen statt. Die Tunnel münden in ZAK z.B. von TrainSafe bzw. FY und simulieren das nicht dargestellte Netz der Nordharzer Eisenbahn. Der Bahnhof hatte zu Beginn der Planungen folgende Aufgaben:

- Kreuzungbahnhof der Züge von und nach Altenau
- Ladestelle für Holz und Stückgut
- Ausgangs- und Endpunkt der Züge von und nach Oberschulenberg
- Zugbildung der Erzzüge: der leere Ganzug (8 Wagen + Begleitwagen) wird hier aufgeteilt in zwei Halbzüge, die nacheinander nach Oberschulenberg gebracht werden müssen, d.h. ein Halbzug (Länge: 32 cm ohne Belgeitwagen) muss abgestellt werden können, ohne das "Tagesgeschäft" zu beeinflussen. Noch besser wäre das Abstellen eines Ganzzuges samt Begleitwagen (Länge: ca. 70 cm).
- auf eine Lokstation habe ich bewusst verzichtet, da der erste Zug morgens von Altenau kommend Kumpel zur Grube und Waldarbeiter in den Wald bringt. Diese Lok bleibt den ganzen Tag auf der Zweiglinie und kehrt Abend 22 Uhr ab Oberschulenberg zurück nach Altenau. Versorgungseinrichtungen wie Wasserkran und ein kleiner Kohlenbansen scheinen aber berechtigt zu sein.

Zur Erinnerung: der Gleisplan aus dem Urplan sah wie folgt aus:

Version 0:


Zwänge waren hier das 30 cm tiefe Ikea-Regal sowie die 2 x 80 cm Breite. Wenn man die o.g. Aufgaben des Bahnhofes mit den tatsächlichen Begebenheiten ableicht wird man schnell feststellen, dass der erste Entwurf den Anforderungen nicht gerecht wird. Ich habe hier einen ungewöhnlichen Schritt getan und die Zwänge umformuliert. Das 30er-Ivar-Regal wird durch ein 50er-Ivar-Regal ersetzt, ferner wird der angrenzende Schreibtisch während der Sessions mit einem abnehmbaren südlichen Bahnhofsteil von Unterschulenberg überspannt. Rechts an das Streckengleis kann man eine ZAK anschließen:

Version 1:


Der Bahnhof bekam ein östliches Kreuzungsgleis für die Hautpstrecke spendiert, die Gleise wirken etwas aufgelockertert als beim ersten Entwurf. Was mich aber erstaunte war die geringe Nutzlänge von nur 80 cm beim Umfahrgleis Ost. Das reicht schnappab für fünf Vierachser + Lok. Eigentlich ist das ausreichend, weil längere Personenzüge nicht vorgesehen sind. Kommen sie doch vor, müssen Kreuzungen halt an eine andere Station verlegt werden. Um mehr Länge zu bekommen, könnte man den Abzweig zur Ausweiche näher an die südliche Einfahrweiche verlegen :

Version 1a:


Dadurch würde die Nutzlänge 120 cm betragen, der Gleisplan hat dadurch aber m.E. an Ausgewogenheit nicht gewonnen.

Also zurück zu Version 1. Ggf lasse ich mir bei Walter eine Weichenkonstruktion für die nördliche Weichenstraße an der Hauptstrecke fertigen.



Die neuen Platzverhältnisse erlauben jedoch die Platzierung eines Sägewerkes, welches das ehemalige Gleis 5 (jetzt Gleis 6) als Anschlussgleis verwendet. Die Ladestraße erhält ein zusätzliches Gleis.
Außerdem habe ich den Anlagenrand optimiert: die Anlage liegt hier auf einem 30er-Regal auf; obendrüber wird ein schwebendes Regal angebracht.

Ein weiterer Hotspot ist das "Stellewerk". Die Einrichtung eines mechanischen Stellwerks in Sonnenberg-BAE hat mich auf die Idee gebracht, so etwas auch für Oberschulenberg einzurichten. Hier nochmal der Gleisplan mit Weichennummern:


Neben den Einfahrsignalen sollen dann auch die Weichen W1/W3 (beide abhängig), W2, W6, W5/DWK7 (beide abhänig; nur der auf das Hauptgleis zweigende Teil der DKW wird ferngestellt). Hier muss ich noch klären, ob eine teilweise Anbindung einer DKW an ein mechanisches Stellwerk überhaupt real ist - ich glaube aber, so etwas schon mal gesehen zu haben.

Die Einfahrsignale sind allesamt zweibegriffig. Das Einfahrsignal aus Richtung Oker steht gedacht VOR dem Ahrendberger Tunnel. Ich hatte zunächst überlegt, als Einfahrsignale für die Hauptstrecke dreibegriffige Signale zu verwenden, was aber aufgrund der geringen Geschwindigkeiten und der dann erfoderlichen Ausfahrsignale unterlassen wurde.

Jetzt können wir gerne in die Diskussion zu den Planungen von Unterschulenberg einsteigen.

LG

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

OOK Offline




Beiträge: 4.090

24.10.2017 16:33
#23 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #22
Jetzt können wir gerne in die Diskussion zu den Planungen von Unterschulenberg einsteigen.
Wieso einsteigen? Du hast doch die ganze Entwicklung des Gleisplans stufenweise vorgestellt, er ist in der Tat immer besser geworden, aber was sollen wir jetzt groß "diskutieren"? Du hast das gesamte Optimierungspotential selber ausgelotet und umgesetzt. Der Plan ist ausentwickelt, da könnte man natürlich an diesem und jenem Detail heumfeilen, aber warum? Minimale Änderungen in der Weichenlage etc. werden sich beim praktischen Gleisbau von selbst ergeben, nicht am grünen Tisch.
Es ist im Übrigen eine zielführende Idee, die trickreiche Weichenverbindung dem Weichen-Walter zu überlassen. Da weiß man, dass auch alles glatt drüber läuft.
Ich habe ja Oberschulenberg in derzeitigen Stadium gesehen, alles ok, jetzt bin ich auf Unterschulenberg gespannt. Und noch gespannter bin ich darauf, was du dann in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft im UFO Praxis des Modellbahnbetriebs einstellen wirst.
Also:

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

24.10.2017 20:22
#24 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #22
Jetzt können wir gerne in die Diskussion zu den Planungen von Unterschulenberg einsteigen.

Hallo Jörn,

ich hätte da schon noch ein paar Anmerkungen:
1. W6 würde ich direkt an W5 anschließen lassen und die 30 cm Gleis 1 und 2 zukommen lassen.
2. Zwischen W5 und DKW würde eine kurze Gerade für gleichemäßige Gleisabstände sorgen.
3. Gleis 5 sollte für die Holzverladung länger sein => EG weiter nach links
4. Apropos Gleisabstände! Oben wurde Rollbock bzw. Rollwagenverkehr ausgeschlossen, allerdings würde ich mir die Option nicht dafür verbauen! Rollwagen sind ja wohl vorhanden?
5. Zwei Umfahrgleise sind mir zu viel. Für das Stückgut ist Gleis 4 zu lang und aufwändig! Lieber ein langes Holzrampengleis!
6. Wenn Gleis 4 und 3 für die Erzzüge gebraucht werden. Ist der Zugang zum Bahnsteig 1 und 2 etwas unsicher! Der Bahnsteig an Gleis 3 kaum nutzbar! => EG + GS (Anschluss über Gleis2) nach unten, nähe W2?

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

hmmueller Offline



Beiträge: 322

24.10.2017 20:36
#25 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #22
Hier muss ich noch klären, ob eine teilweise Anbindung einer DKW an ein mechanisches Stellwerk überhaupt real ist - ich glaube aber, so etwas schon mal gesehen zu haben.


Ich wüsste keinen einzigen Grund dagegen - sicherungstechnisch sind DKWs einfach zwei Weichen, die man getrennt behandeln kann. Allerdings ... habe ich kein einziges Beispiel in meinen -zig Fotos dafür gefunden ... zwei DKWs, wo nur eine Seite ferngeriegelt ist (aber beide Seiten ortsgestellt), habe ich - aber (bisher) kein Beispiel für eine "halbseitig ortsbediente". Trotzdem - Grund dagegen weiß ich keinen.

Zitat von Silbergräber im Beitrag #22

Die Einfahrsignale sind allesamt zweibegriffig. ... Ich hatte zunächst überlegt, als Einfahrsignale für die Hauptstrecke dreibegriffige Signale zu verwenden, was aber aufgrund der geringen Geschwindigkeiten und der dann erfoderlichen Ausfahrsignale unterlassen wurde.


Wieso "dann erforderlich"? Sogar wenn das in irgendeinem Regelwerk steht (was ich bezweifeln würde - aber in Deutschland kann man sich nicht sicher sein, dass nicht beliebig überreguliert wurde und wird ), gibt's historisch beliebig gute Gründe, das zu ignorieren. In anderen Ländern gab's da sicher keinen Konnex - in Österreich gab's dreibegriffige ES ganz ohne AS, mit einflügeligen Gruppen-AS, mit zweiflügeligen Gruppen-AS und mit einzelnen AS; zumindest die beiden letzten Varianten gab's auch in der Schweiz. Und ich denke mir, zu Länderbahnzeiten - und daher sicher bis in die 50er Jahre, weil eine ganze Menge von Signal- und Sicherungsanlagen sehr langsam an Regeln angeglichen wurden - stand sowas auch in Deuschland herum.

In Deinem Fall könnte ich mir schon vorstellen, dass das ESig 1 dreibegriffig ist - je nach Anlagentyp erspart man sich dann ein "logisches Oder", was die Projektierung/Technik einfacher macht; und wenn man (in den 20er und 30er Jahren durchaus möglich) im Kopf noch ein wenig Anhänger der Wegesignalisierung ist (die damals ja noch "selbstverständlich" war), dann signalisiert man die Einfahrt ins durchgehende Gleis gern "besser" als in Seitengleise ... die jeweiligen Aufsichtsbehörde glaubt da schon der Signalbauanstalt.

Aber ganz nach Deinem Belieben ...

H.M.

hmmueller Offline



Beiträge: 322

24.10.2017 20:56
#26 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #24
6. Wenn Gleis 4 und 3 für die Erzzüge gebraucht werden. Ist der Zugang zum Bahnsteig 1 und 2 etwas unsicher!

Naja - mit den angegeben Längen seh ich das Problem nicht:
* Halbzug ist 32 oder 36cm lang.
* 3a hat 50cm,
* Gl.3 über 100cm NL.

Betrieb kann z.B. so laufen:
- Leerzug kommt von Oker auf Gl.3,
- schiebt zurück in 3a, lässt dort seinen hinteren Teil
- und fährt mit dem vorderen Teil rauf;

- kommt später damit wieder runter auf Gl.3 (Einfahrten in Gl.4 werden nicht gehen - das ist kein Hauptgleis),
- setzt seinen Zugteil sofort nach Gl.4 (sollte sich auch rechts vom EG ausgehen),
- holt zweiten Teil aus 3a und fährt damit rauf und runter

- Halbwegs kurz vor der Ausfahrt Ri Oker werden die Teile erst zusammengesetzt:
- Lok (steht noch in 3 vor dem zweiten Teil) kuppelt ab,
- setzt Teil aus Gl.4 dran,
- schiebt Zug ganz zurück (Leut' müssen verscheucht werden),
- Bremsprobe [ok - ein Zeitl dauert's ...]
- fährt dann aus.

Angenehm ist es nicht, aber auf einer Schmalspurbahn geht das schon.
Wenn's gar nicht anders geht, muss man das Zusammenstellen im Gl.2 machen, dabei aber womöglich in den Tunnel hineinverschieben - das freut niemand; aber wenn man nur Halbzüge umsetzt, geht's sich's wohl auch vor dem Tunnel aus. Oder Du bringst es doch irgendwie hin, dass man von 3a auch nach 2 kommt ...

Edit: ... wobei, in Wirklichkeit ist das aufwendiger: Du schreibst ja, dass es eine eigene Lok für die Steilstrecke gibt - was technisch sinnvoll ist; dann wird der Erzzug aber mit einer anderen Lok kommen und gehen, oder? - was zwei Fragen aufwirft:
a) wie geht der Betrieb für die Erzzüge mit Loktausch? ... wird man schon hinkriegen; aber:
b) was macht diese Lok, wenn sie den Erzzug gebracht hat? Oder sind die 8 Ow Teil des (eines) Güterzugs, der auch mit ein paar anderen Wägelchen vorbeifährt - längenmäßig würd' sich's ja ausgehen.

H.M.

Silbergräber Offline



Beiträge: 558

24.10.2017 21:29
#27 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten

Hallo Hubert, vielen Dank für Deine Denkanstöße.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #24

1. W6 würde ich direkt an W5 anschließen lassen und die 30 cm Gleis 1 und 2 zukommen lassen.


Das habe ich ja aus ästhetischen Gründen verworfen. Die 30 cm lasse ich mir von Weichenwalter wiedergeben: eine asymmetrische, gebogene Doppelweiche (yummi) muss her an Stelle von W1/2. Ich bin doch sowieso ein Freund von wüsten Kombinationen aus Weichen und Kreuzungen. Und wenn ich mir schon kein Dreischienengleis gönne, dann wenigstens so etwas.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #24

2. Zwischen W5 und DKW würde eine kurze Gerade für gleichemäßige Gleisabstände sorgen.


Ja, das macht sicher Sinn. Der Feinschliff wird dann in der Praxis erfolgen.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #24

3. Gleis 5 sollte für die Holzverladung länger sein => EG weiter nach links


erci - ist gespeichert.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #24

4. Apropos Gleisabstände! Oben wurde Rollbock bzw. Rollwagenverkehr ausgeschlossen, allerdings würde ich mir die Option nicht dafür verbauen! Rollwagen sind ja wohl vorhanden?


Und führe mich nicht in Versuchung, sondern suche mich in der Unterführung... oder im Tunnel: keine Ahnung wieso, aber gegen Rollwagen wehre ich mich bei diesem Thema
In meiner fiktiven Geschichte sind ja gerade die allgegenwärtige Tunnel der Grund für den nicht stattfindenden Rollwagenverkehr. So käme ich auch im Modell mit einer aufgerollten Fuhre nicht unter der Strecke nach Oberschulenberg durch. Außerdem fahren Berta, Hilde und die Rollwagen jetzt auf der Forumsbahn nebenan.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #24

5. Zwei Umfahrgleise sind mir zu viel. Für das Stückgut ist Gleis 4 zu lang und aufwändig! Lieber ein langes Holzrampengleis!


Gleis 2 ist ja eigentlich nur ein Kreuzungsgleis.
Die Idee die hinter dem Gleisplan steckt ist ja, auf Haupt- und Nebenstrecke unabhängigen Verkehr zu ermöglichen. Im Prinzip habe ich hier des Deutschen liebstes Kind umgesetzt und keiner hat's gemerkt: Hauptstrecke mit abzweigender Nebenstrecke
Aber vielleicht eine zusätzliche Gleisverbindung zwischen 3 und 4? Nein, zu überladen. Oder 5 bis vor den Güterschuppen verlängert? Ich hab da eine Idee, die ich die Tage mal umsetze.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #24

6. Wenn Gleis 4 und 3 für die Erzzüge gebraucht werden. Ist der Zugang zum Bahnsteig 1 und 2 etwas unsicher! Der Bahnsteig an Gleis 3 kaum nutzbar! => EG + GS (Anschluss über Gleis2) nach unten, nähe W2?


Da sehe ich keine Probleme. Ankommende Ganzzüge werden direkt geteilt: der eine Halbzug oasst jn 3a, der andere wird zur Grube gefahren. Sobald beide Teile wieder zum beladenen Ganzzug vereint sind, geht es asap zur Hütte. Und das EG nach unten zu packen widerspricht dem PAN.

LG

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

Silbergräber Offline



Beiträge: 558

24.10.2017 21:44
#28 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten

Zitat von hmmueller im Beitrag #26

Edit: ... wobei, in Wirklichkeit ist das aufwendiger: Du schreibst ja, dass es eine eigene Lok für die Steilstrecke gibt - was technisch sinnvoll ist; dann wird der Erzzug aber mit einer anderen Lok kommen und gehen, oder? - was zwei Fragen aufwirft:
a) wie geht der Betrieb für die Erzzüge mit Loktausch? ... wird man schon hinkriegen; aber:
b) was macht diese Lok, wenn sie den Erzzug gebracht hat? Oder sind die 8 Ow Teil des (eines) Güterzugs, der auch mit ein paar anderen Wägelchen vorbeifährt - längenmäßig würd' sich's ja ausgehen.


H.M. hat das System weitestgehend wiedergegeben. Die eigene Lok wickelt aber nicht den Erzverkehr ab. Die Erträge kommen als eigenständige Züge, und ihre Zuglok bringt die Halbzüge auch zur Grube.Wobei ich natürlich Fahrpläne machen werde, wo wenig los ist und nur eine Lok benötigt wird.

Ich habe die Tage mal einen vollständigen Erzzug im Bahnhof Oberschulenberg rangiert: Lok + 8x Ow + Gm als Begleitwagen - das ist schon recht gewaltig:



LG

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

24.10.2017 22:07
#29 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Oberschulenberg antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #27
Und das EG nach unten zu packen widerspricht dem PAN.

Bei einem 30 cm breiten Ivarregal ist PAN quasi immer erfüllt! ;-)

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Silbergräber Offline



Beiträge: 558

25.10.2017 06:02
#30 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Unterschulenberg antworten

Moin,

die Idee hat mich heute dazu gebracht, noch vor dem Hahnegeschrei aufzustehen - voilà:



Die Verlängerung des Ladegleises ist gleichtzeitig der zweite Gleisanschluss für das Sägewerk, was aber nicht mehr oft benutzt wird - die Bretter und Bohlen werden in die nähere Umgebung verkauft und mit Gummistinkern oder vereinzelt noch Fuhrwerken abgeholt. Vielleicht kann das Stumpfgleis zum Güterschuppen noch etwas kürzer gemacht und das EG wieder weiter nach rechts geschoben werden. Nur die Walterweiche von Weichenwalter habe ich noch nicht konstruiert bekommen.

LG und einen schönen Start in den Tag

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | ... 8
 Sprung  

 

Harz-Bahn-Forum

BAE-by-OOK

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de
Datenschutz